Rennbericht: Endura Alpentraum

Mit dem Endura Alpentraum fand meine Radsaison 2015 einen würdigen Abschluss: Nach 29 Wettkämpfen in diesem Jahr standen am Wochenende nochmal 252 Kilometer und über 6.000 Höhenmeter auf dem Programm – von Sonthofen im Allgäu in einem Rutsch über die Alpen nach Italien zum Zielort Sulden am Ortler.

Rennbericht: Oetztaler Radmarathon

Der Oetztaler Radmarathon ist mit seinen 232km und 5.500 Höhenmetern durch Tirol und Italien einer der – wenn nicht DER – prestigeträchtigste Marathon im Alpenraum. Die Streckenführung durch das Oetztal übers Kühtai hinunter nach Innsbruck, den Brenner hinauf, nach Sterzing hinunter, den Jaufenpass hinauf, nach Sankt Leonhard im Passeier hinunter, das Timmelsjoch hinauf und zurück nach Sölden – das ist eine krasse Runde, die jedem alles abverlangt.

Rennbericht: Highlander Radmarathon

Auch der Highlander Radmarathon im Vorarlberg stand in diesem Jahr zum ersten Mal auf meiner Rennagenda. Die lange Strecke über 187 Kilometer mit 4.040 Höhenmetern wurde in diesem Jahr bereits zum 10. Mal befahren – erstmal wurde in diesem Rahmen auch die österreichische Marathon-Meisterschaft ausgetragen. Gut 1.300 Teilnehmer standen am Sonntag morgen um 7 Uhr am Start.

Rennbericht: Arlberg Giro

Nach einer genialen Woche beim Giro delle Dolomiti in Bozen ging es für mich am Samstag nach der letzten Etappe direkt weiter: Durchs Vinschgau und über den Reschenpass wieder hinunter ins Inntal nach Flirsch. Knapp 12 Kilometer entfernt von Sankt Anton haben wir unser Quartier für den Arlberg Giro bezogen.

Rennbericht: Giro delle Dolomiti

Nachdem im Mai das Etappenrennen „Tour de Kärnten“ ein guter Programmpunkt in meinem Rennkalender zur Vorbereitung auf die ersten Saisonhöhepunkte war, entschied ich mich im Juni noch relativ kurzfristig den Giro delle Dolomiti in Bozen als weiteres Mehrtagesrennen zu absolvieren. Vom 26.07. bis 01.08.15 stehen 6 Etappen in Südtirol und den Dolomiten auf dem Plan.

Rennbericht: Tannheimertal Radmarathon

Der Tannheimertal Radmarathon ist Neuland für mich: Für´s Team gehört die Veranstaltung mit Strecke durch Tirol und  Oberallgäu aber fest in den Kalender – denn mit der Nähe zu Füssen ist es für uns eine Art „Heimrennen“. Die langen Strecke (224km, 3.300hm) verspricht mit dem Riedberg- und dem Hohentannbergpass zwei giftige Anstiege im Programm, die der Tour so richtig die Krone aufsetzen können.

Rennbericht: Engadin Radmarathon

Den Engadin Radmarathon mit Start in Zernez habe ich aus dem vergangenen Jahr noch in schöner Erinnerung: Eine tolle Streckenführung durch Italien und die Ostschweiz über den Ofenpass, den Forcola, den Bernina, den Flüela und den Albula-Pass. 211 landschaftlich sehr schöne Kilometer, die mit über 3.800 Höhenmetern im Streckenprofil ebenso anspruchsvoll daherkommen. Klar also, dass ich auch in diesem Jahr hier wieder an den Start gehe.

Rennbericht: Mondsee Marathon

Der Mondsee Marathon hat am letzten Juni-Wochenende bereits zum 29. Mal die Starter in die Rennradregion Salzburger Land – Salzkammergut eingeladen. Trotz 2.000 Teilnehmern aus 20 Nationen ist der „Mondseer“ familiär geblieben und so war es nicht zuletzt auch wegen der Nähe zu München für mich schnell entschieden hier in diesem Jahr auch zum ersten Mal an den Start zu gehen.

Rennbericht: Kaunertaler Gletscherkaiser

Der Kaunertaler Gletscherkaiser ist gemeinsam mit dem Drei-Länder-Giro ein Teil der Cup-Wertung der Radsportwoche von Nauders. Da ich am kommenden Woche wieder im Rahmen der Austria Top Tour beim Rennen am Mondsee starten werden, überschnitten sich die Termine und ich meldete mich spontan nur für den Gletscherkaiser.

Rennbericht: Alpe Adria Giro Villach

Der „Alpe Adria Giro“ im Dreiländereck Österreich – Italien – Slowenien steigt traditionell am Wochenende rund um meinen Geburtstag mit dem Straßenrennen am Samstag und dem Mountainbikerennen am Sonntag. Eine schöne Gelegenheit für mich, ein langes Wochenende in Kärnten zu verbringen – wie ich sie auch schon im letzten Jahr genutzt habe und auch in 2014 den „Alpe Adria Giro“ mit seinen 160 Kilometern schon unter die Räder genommen hatte.